News

Doppel-Pole und Podium für Finn Gehrsitz Schwabe mit überzeugender Leistung in der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft

Doppel-Pole und Podium für Finn Gehrsitz Schwabe mit überzeugender Leistung in der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft

Bereits beim Halbzeitrennen der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft ging Finn Gehrsitz als Gastfahrer an den Start und war nun auch beim nächsten Auftritt im bayerischen Ampfing dabei. Der Youngster lieferte eine beeindruckende Vorstellung ab und stand in beiden Rennen auf der Pole-Position, den Sieg im Sonntagsrennen verpasste er nur knapp.
Fahrer aus acht Nationen traten am Wochenende bei der vierten von fünf Veranstaltungen in der weltweit ersten reinen Elektro-Kart-Rennserie an. Das Pondon zur FIA Formel E im Formelrennsport setzt auf neuste Technologie und macht den Elektroantrieb rennsportfähig. Bereits nach den Rennen in Genk zeigte sich Finn davon beeindruckt. „Das Drehmoment des Karts ist schon ein ganz anderes und wirklich beeindrucken. Durch den Batterieverbrauch muss man sich nun auch die Rennen ganz anderes einteilen“, verriet der 15-jährige vor dem Rennwochenende in Bayern.
Das Wetter war diesmal das Zünglein an der Waage. Teilweise Regenschauer machten es schwer das passende Setup zu finden. Finn zeigte sich davon aber unberührt und fuhr am Samstag prompt auf die Pole-Position. In den beiden Rennen verlor er jedoch etwas an Boden und wurde nur vierter und sechster.
Sonntags wiederholte er dann im Zeittraining seine Vorstellung vom Vortag und stand erneut auf der Pole-Position. Diesmal ließ er sich aber nicht so leicht von der Spitze verdrängen. Im Pre-Finale fuhr Finn die Rundenbestzeit und kreuzte den Zielstrich als Sieger. Richtig spannend wurde es dann zum Finale. Kurz vor dem Start setzte Regen über der 1.063 Meter langen Rennstrecke ein. Ein Teil des Feldes entschied sich für Regenreifen, der andere für profilose Slicks – darunter auch Finn. „Die ersten zwei Runden waren wirklich schwierig. Der Fokus lag darauf nicht von der Strecke zu rutschten“, erklärte der Schützling des ADAC Württemberg e.V. weiter. Mit steigender Renndistanz trocknete der Kurs aber ab und Finn machte immer weiter an Boden gut. Am Ende reichte es zu einem sensationellen zweiten Rang und einem erneuten Podiumsergebnis.
„Bereits nach Genk hatte ich viel Spaß an der DEKM und freue mich nun über die Resultate an diesem Wochenende. Vor allem der Sonntag war sensationell. Das Finale war aufregend, eine Runde mehr und es hätte zum Sieg gereicht. Trotzdem bin ich sehr zufrieden und danke meinen Partnern, die diesen Einsatz möglich machten. Das war auch mein letztes Rennen in diesem Jahr. Nun heißt es sich im Winter auf die neue Saison zu konzentrieren. 2020 möchte ich dann voll in der DEKM angreifen und wenn möglich um den Titel kämpfen“, zeigte sich der Youngster schon jetzt hochmotiviert.

Erfolgreicher RMC-Abschluss für Finn Gehrsitz Finale der Rotax Max Challenge Germany in Wittgenborn

Erfolgreicher RMC-Abschluss für Finn Gehrsitz Finale der Rotax Max Challenge Germany in Wittgenborn

Der Vogelsbergring in Wittgenborn begrüßte am Wochenende die Fahrer der Rotax Max Challenge Germany zur letzten Veranstaltung des Jahres. Mit dabei auch Finn Gehrsitz der bei den Senioren zu den Top-Piloten gehörte, am Sonntag aber zwei Ausfälle verkraften muss. Jetzt blickt er mit Spannung der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft (DEKM) in Ampfing entgegen.
Nach seinem DEKM-Ausflug Anfang August in Genk, ging es für Finn Gehrsitz nun zurück in die Rotax Max Challenge Germany. In Wittgenborn fanden die finalen Wertungsläufe der diesjährigen Saison statt. Das Feld der Senioren war wieder hochkarätig gefüllt, als Rookie mischte der Schwabe aber auf den vorderen Rängen mit.
Während der drei Wertungsläufe am Samstag zeigte Finn eine tolle Steigerung. Nach einem verhaltenen elften Rang im Zeittraining kämpfte er sich in den Rennen nach vorne und beendete diese als sechster, siebter und fünfter. Damit holte er Platz sieben in der Tageswertung und zeigte sich für den Sonntag bestens präpariert: „Wir haben heute eine gute Entwicklung gemacht und ich bin mir sicher, dass morgen eine weitere Steigerung möglich ist.“
Wie schon angekündigt, ließ er direkt im Zeittraining Taten folgen und belegte Platz sieben. Im ersten Wertungslauf ging es auf Rang sechs nach vorne, womit er einen positiven Grundstein für die folgenden Durchgänge legte. Schnell kämpfte sich der Schützling des ADAC Württemberg e.V. im zweiten Umlauf auf Position vier vor, doch eine gerissene Kette stoppte ihn unfreiwillig. Nach seinem Ausfall musste er das finale Rennen aus der letzten Startreihe in Angriff nehmen. In einer fulminanten Aufholjagd fuhr er nach nur wenigen Runden wieder auf Platz vier und wollte noch mehr. Beim Angriff auf die Top-Drei kam es jedoch zu einer Kollision und Finn schied erneut aus.
„Sonntag war das Podium für mich möglich. Leider sollte es aber nicht sein, trotzdem habe ich das Jahr mit einem guten Speed und einer tollen Vorstellung beendet. Ein großer Dank an mein Team JJ Racing für die hervorragende Unterstützung“, resümierte der 14-jährige am Abend.
In drei Wochen geht es für Finn dann mit dem nächsten Rennen der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft in Ampfing weiter. Nach seinem sensationellen Debüt in Genk und einem Podestplatz, möchte er auch in Bayern in der weltweit einzigen Elektrokart-Rennserie überzeugen.

Finn Gehrsitz überzeugt bei DEKM-Gaststart Youngster fährt auf Podium in Elektro-Kart-Rennserie

Finn Gehrsitz überzeugt bei DEKM-Gaststart Youngster fährt auf Podium in Elektro-Kart-Rennserie

Am vergangenen Wochenende wartete auf Finn Gehrsitz eine neue Herausforderung. Der Youngster gab im belgischen Genk sein Debüt in der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft und etablierte sich direkt im Spitzenfeld. In knappen Rennen holte er sich die schnellste Rennrunde und stand auf dem Siegerpodium.
„Finn Gehrsitz wird elektrisch“ – so lautete in der vergangenen Woche die Schlagzeile des 14-jährigen Rennfahrers und im Anschluss seiner Premiere in der DEKM kann man das unterstreichen. Trotz eines großen Erfahrungsrückstandes zu den Stammfahrern mischte der Youngster von Beginn an im Spitzenfeld mit und sorgte für Hochspannung im Verlauf der beiden Renntage.
Dabei begann das Wochenende nicht wie erhofft. Technische Probleme ließen Finn am Freitag sprichwörtlich stehen und er hatte keine Chance sich an das neue Kart zu gewöhnen. „Das war natürlich der Worst-Case. Ich bin am Freitag eine Runde gefahren, so war es unmöglich ein passendes Setup zu finden“, erklärte der Förderpilot des ADAC Württemberg e.V. weiter.
Seinen Kopf steckte er aber nicht in den Sand und griff am Samstag voll an. Schon im Qualifying ließ er die internationale Konkurrenz mit Fahrern aus sieben Nationen aufhorchen – Platz sechs stand für ihn zu Buchen. Im Pre-Finale verkürzte er den Rückstand nochmals und zeigte mit der schnellsten Rennrunde sein Potential. Zum Showdown kam es dann im großen Finale am Samstagabend. In einem packenden Rennen fuhr Finn auf Platz drei nach vorne und schaffte bei seinem Debüt den Sprung auf das Siegerpodium. „Das ist vor mir noch keinem Gastfahrer gelungen“, freute er sich am Abend.
Sonntags wartete dann nochmals das gleiche Programm auf den 14-jährigen, der gleichzeitig auch der jüngste Fahrer im Feld war. Als Vierter hatte er nach dem Zeittraining eine nochmals bessere Ausgangslage und fightete im Pre-Finale wieder um einen Top-Drei-Platz. Dabei kam es jedoch zu einer Kollision und Finn schied aus. „Das war sehr ärgerlich“, blickt der Youngster zurück. Aus der letzten Startreihe blies er dann im Finale zum Angriff und verbesserte sich auf einen sensationellen vierten Rang.
„Nach dem wirklich schwierigen Start am Freitag, verliefen die Rennen sehr gut. Die Kollision war natürlich schade, aber wenn man um die Top-Drei kämpft kann so etwas passieren. Zu Beginn war es für mich eine Umstellung mit dem E-Kart zufahren, am Ende lief es aber immer besser und ich bin zufrieden mit meiner Leistung“, fasste der Schwabe sein Wochenende zusammen.
Seinen nächsten Einsatz hat er nun vom 14.-15. September beim Finale der Rotax Max Challenge Germany auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn.

Finn Gehrsitz wird elektrisch: Start in der DEKM Stuttgarter startet in zukunftsträchtiger Rennserie

Finn Gehrsitz wird elektrisch: Start in der DEKM Stuttgarter startet in zukunftsträchtiger Rennserie

In zwei Wochen wartet auf Finn Gehrsitz ein besonderer Moment, der Nachwuchsrennfahrer hat seine Premiere in der Deutschen Elektro-Kart-Meisterschaft und geht damit neue Weg im Motorsport. Im belgischen Genk absolviert das Championat sein drittes Saisonrennen. Unterstützt wird die Rennserie durch namhafte Partner wie Porsche Motorsport, Dekra oder Sinalco.
„Ich habe bereits im vergangenen Jahr die Saison der DEKM verfolgt und wollte immer schon den nächsten Schritt machen. Leider hatte ich wegen meinem Alter aber noch keine Startberechtigung“, erklärt der 14-jährige Racer im Vorhinein.
Die Deutsche Elektro-Kart-Meisterschaft ist die einzige reine Elektro-Kartrennserie der Welt und macht aktuell eine große Pionierarbeit. Alle Karts stammen von dem österreichischem Hersteller Rotax und haben bisher durch eine hohe Leistungsdichte überzeugt. Auf Finn wartet an dem Wochenende in Genk ein strammes Programm. Nach Trainings am Freitag, absolviert die DEKM eine Doppelveranstaltung. Ein Paket bestehend aus Training, Qualifying, Pre-Finale und Finale gilt es jeweils samstags und sonntags zu absolvieren.
„Das Thema Elektrifizierung nimmt in der Automobilindustrie eine immer größere Rolle ein, warum dann auch nicht im Motorsport? Neben der Formel-E ist die DEKM die einzige Rennserie die ausschließlich von Elektromotoren angetrieben wird. Ich habe bis dato noch keine große Erfahrung im E-Kart und bin gespannt wie anders das Fahrverhalten ist“, so der Schützling des ADAC Württemberg e.V. weiter.
Begleitet wird die DEKM durch große Partner: Porsche Motorsport unterstützt zum Jahresende den erfolgreichsten Fahrer mit einem Nachwuchsförderpaket. „Es war schon als Kind ein Traum für Porsche zu fahren, deshalb möchte ich hier überzeugen und 2020 um den Titel kämpfen“, Finn abschließen.
Alle Informationen zu dem Rennen, sowie einen Link zum Live-Stream stehen für auf www.dekm.de zur Verfügung. Alle Trainings und Rennen werden am Samstag und Sonntag live übertragen.

Finn Gehrsitz wird dritter in Genk Knoten bei Nachwuchspilot geplatzt

Finn Gehrsitz wird dritter in Genk Knoten bei Nachwuchspilot geplatzt

Die Rotax Max Challenge Germany startete am vergangenen Wochenende auf der internationalen Top-Rennstrecke in Genk (Belgien) in die zweite Saisonhälfte. Nach einem bisher verkorksten Saisonstart erlebte Finn Gehrsitz diesmal einen Rennsonntag nach Maß und stand bei den Senioren als dritter auf dem Siegerpodium.
Bis jetzt war die Saison 2019 nicht auf der Seite von Nachwuchspilot Finn Gehrsitz. Der 14-jährige Schwabe stieg zu den Senioren auf und wollte dort an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen. Doch verschiedenste Probleme sorgten bisher für ein langes Gesicht bei dem Schwaben. Im belgischen Genk ging es nun in die zweite Jahreshälfte und prompt drehte auch Finn richtig auf.
Die 1360 Meter lange Strecke unweit entfernt von der deutschniederländischen Grenze gehört zu den Lieblingsstrecken von Finn und das zeigte sich auch diesmal. Bei einem voll besetzten Senioren-Feld mischte der Youngster bereits am Samstag im Bereich der Top-Ten mit und schloss den Tag als Elfter ab. Mit der gewonnen Erfahrung startete er dann sonntags voll durch.
Bereits im Qualifying kämpfte der Förderpilot des ADAC Württemberg e.V. um die Pole-Position und verpasste diese nur um hauchdünne 0,015 Sekunden. In den drei folgenden Wertungsläufen festigte er dann seine Position auf den Spitzenrängen und kam als fünfter, vierter und dritter ins Ziel. Damit feierte er in der Tageswertung sein erstes Podium in dieser Saison.
„Wow, mir fällt ein Stein vom Herzen. Bis jetzt war jedes Wochenende frustrierend und man verliert auch etwas den Glauben an sich selbst. Doch am Sonntag lief alles perfekt, ein großer Dank an mein Team JJ-Racing für die hervorragenden Arbeit. Den Schwung möchte ich nun mitnehmen und blicke mit großer Freude den weiteren Rennen entgegen“, erklärte Finn im Anschluss glücklich.
Weiter geht es für ihn mit dem Finale der Rotax Max Challenge Germany vom 14.-15. September in Wittgenborn.

Finn Gehrsitz wird weiter durch ADAC Württemberg e.V. unterstützt Auch in diesem Jahr Förderpilot des ADAC

Finn Gehrsitz wird weiter durch ADAC Württemberg e.V. unterstützt Auch in diesem Jahr Förderpilot des ADAC

Kurz vor dem offiziellen Saisonstart der Rotax Max Euro Trophy gibt es für Finn Gerhsitz schon einen Grund zur Freude. Auch in diesem Jahr gehört der Youngster zum Förderkader des ADAC Württemberg e.V. und blickt schon jetzt gespannt in die Zukunft.

2019 möchte Finn Gehrsitz nochmals im Kartsport durchstarten und hat sich dafür ein straffes Programm geschnürt. Nach zahlreichen Erfolgen in Deutschland, tritt er nun in der Rotax Europameisterschaft an. Auf ihn warten Rennen in Italien, Schweden und zum Finale in Deutschland. „Das wird eine großartige Saison. Die Konkurrenz in der Rotax Max Challenge Euro Trophy ist sehr stark und erfahren. Wir haben aber bereits einige Mal unsere Konkurrenzfähigkeit bewiesen“, zeigt sich Finn bester Laune.

Neben seinen langjährigen Partnern erhält Finn auch diesmal wieder eine Unterstützung des ADAC Württemberg e.V. Der junge Schwabe wurde zum dritten Mal in Folge in den Förderkader aufgenommen und ist darauf mächtig stolz: „Es ist ein tolles Gefühl solch einen Support zu erhalten. Das Motiviert einen umso mehr, Bestleitungen zu geben.“

Doch bereits jetzt blickt Finn auch über die Saison 2019 hinaus. Noch in diesem Jahr absolviert er Testfahrten im GT4 Sportwagen und breitet damit seinen Aufstieg vor. „Der Sportwagensport wächst immer weiter. Die GT4 ist ein toller Einstieg, worauf ich mich ebenfalls freue. Ich hatte schon vor einiger Zeit die Chance erste Runden in einem Porsche Caymen GT4 zu drehen, dass war ein starkes Erlebnis.“

Sein erstes Rennen in der Europameisterschaft findet vom 31. Mai bis 2. Juni im italienischen Adria statt. Wir bereits in 2018 vertraut Finn dabei auf das niederländische Team JJ Racing.

Finn Gehrsitz erlebt schwarzes Wochenende in Genk RMC Euro Trophy Open bringt Schwaben kein Glück

Finn Gehrsitz erlebt schwarzes Wochenende in Genk RMC Euro Trophy Open bringt Schwaben kein Glück

Eigentlich wollte Finn Gehrsitz am vergangenen Wochenende bei der RMC Euro Trophy Open in Genk voll angreifen. Am Ende kam aber alles anders und der Youngster musste das Rennen sogar vorzeitig beenden. Nun gilt es die Wunden zu lecken und positiv auf die weiteren Rennen zu blicken.

Die Randbedingungen hätten nicht besser sein können. Bei der Premiere der RMC Euro Trophy Open präsentierten sich die Felder stark besetzt und die Sonne schien über der Kartstrecke im belgischen Genk. Doch bereits in den freien Trainings am Donnerstag lief alles gegen den Fahrer des JJ Racing Teams. „Leider hat mir mein Motor den gesamten Tag Sorgen bereitet, am Abend ist dieser dann ganz kaputt gegangen. Das war nicht wirklich ideal, dadurch haben wir einen ganzen Tag verloren“, erklärte der 14-jährige im Anschluss.

Aber auch im weiteren Verlauf war das Glück nicht auf seiner Seite. Im Zeittraining wurden die drei besten Zeiten gestrichen und Finn musste in den Vorläufen jeweils vom Ende des Feldes starten. Er machte zwar in beiden Durchgängen deutlich Boden gut, musste letztlich aber versuchen sich über den Hoffnungslauf für das große Finale zu qualifizieren. „Ich bin im Zeittraining beim Ausfahren aus der Box leicht auf meinen Teamkollegen aufgefahren, wodurch mein Spoiler abgeklappt ist. Im Anschluss wurden mir dann meine Zeiten gestrichen“, kommentierte Finn den Vorfall.

Im entscheidenden Hoffnungslauf kämpfte er sich nach nur wenigen Runden bis auf Rang drei vor und war damit auf sicherem Finalkurs. Doch wie sollte es an diesem Wochenende anderes sein – eine Kollision warf ihn zurück und der Einzug in den Endlauf war nicht mehr möglich. „Leider passte dieses Wochenende vom Anfang bis zum Ende zusammen. Solch einen Rückschlag habe ich selten erlebt. Nun blicken wir den weiteren Rennen der Rotax Max Challenge Euro Trophy entgegen und werden dort wieder attackieren“, zeigte sich der Förderpilot des ADAC Württemberg e.V. trotzdem weiter hoch motiviert.

Vom 31.05.-02.06. geht es für Finn mit dem ersten Meisterschaftslauf der RMC Euro Trophy im italienischen Adria weiter.

Finn Gehrsitz überzeugt bei Senioren-Einstand Rookie wurde nur durch unverschuldeten Unfall eingebremst

Finn Gehrsitz überzeugt bei Senioren-Einstand Rookie wurde nur durch unverschuldeten Unfall eingebremst

Am vergangenen Wochenende schlug Finn Gehrsitz ein neues Kapitel in seiner Rennkarriere auf. Der Youngster feierte seine Premiere bei den Senioren und überzeugte bei einem Gaststart in der niederländischen Meisterschaft. Im Finale wurde er leider auf Platz sechs liegend durch einen Unfall ausgebremst.

Auf den 14-jährigen Finn Gehrsitz wartet in diesem Jahr erneut eine neue Herausforderung. Der Youngster steigt zu den Senioren auf und absolvierte auf der internationalen Top-Rennstrecke in Genk (Belgien) sein erstes Rennen in der neuen Klasse. „Ich freue mich auf die neue Klasse. Das Rennen an diesem Wochenende ist direkt ein guter Test. Das Feld ist stark besetzt und damit die Konkurrenz groß“, zeigte sich Finn vor dem Start bester Laune.

Bei strömenden Regen unterstrich der Rookie aus dem JJ Racing Team seine Ambitionen und wollte im Qualifying voll attackieren. Doch ein technisches Problem stoppte ihn nach nur zwei Runden. Trotzdem reichte es für ihn noch zu Startplatz elf für das erste Finale. In diesem verbesserte er sich dann auf Rang acht und machte Lust auf mehr.

Im großen Finale kämpfte sich der Youngster aus Baden-Württemberg dann weiter nach vorne und war schon Sechster. Doch in der siebten Runde wurde er Opfer einer unverschuldeten Kollision und rutsche ins Aus. Mit großem Einsatz brachte Finn sein Kart aber wieder auf die Strecke, musste jedoch das gesamte Feld passieren lassen. Bis zum Fallen der Zielflagge kämpfte er sich trotzdem noch bis auf den 17. Platz. nach vorne.

„Auch wenn das Finale ein kleiner Rückschlag war, sind wir sehr zufrieden. Der Speed war da und die Performance hat gepasst. Alle sind sehr zufrieden und wir blicken nun mit großer Spannung den ersten Meisterschaftsrennen entgegen“, fasste Finn abschließend zusammen. In den kommenden Wochen bereitet er sich nun weiter vor und geht dann hoch motiviert in die neue Saison der Rotax Max Kart Europameisterschaft.

Sensationelles Saisonfinale für Finn Gehritz Pole-Position und Laufsieg in Wackersdorf

Sensationelles Saisonfinale für Finn Gehritz Pole-Position und Laufsieg in Wackersdorf

Mit einem breiten Grinsen beendete Finn Gehritz das Finale der Rotax Max Challenge Germany in Wackersdorf. Als schnellster Fahrer im Feld der Junioren wurde der Stuttgarter nur durch einen Unfall im letzten Rennen auf dem Weg zum Tagessieg gestoppt. Am Ende blickt er trotzdem auf ein starkes Jahr zurück und fokussiert sich nun schon auf die Zukunft.
Vollgas gab der 14-jährige Finn Gehrsitz am vergangenen Wochenende im oberpfälzischen Wackersdorf. Im Prokart Raceland fand das Finale der Rotax Max Challenge Germany statt. Nach einer erfolgreichen Europameisterschaft eine Woche zuvor, wollte Finn nun auch im deutschen Championat überzeugen. „Ich fühle mich bestens präpariert für die Finalrennen“, strahlte der Youngster schon im Vorhinein.
Das große Selbstvertrauen machte sich dann bereits im Qualifying bemerkbar. Finn verwies mit einem beachtlichen Vorsprung von zwei Zehntelsekunden die Konkurrenz auf die weiteren Ränge und münzte im späteren Rennen seine Pole-Position auch in einen Sieg um. „Das war mein erster Junioren-Sieg“, jubelte der Schützling des ADAC Württemberg e.V.
Am Sonntag peilt er dann den Tagessieg an. Nach einem zweiten Rang im nächsten Wertungslauf, ging es im Finale um die entscheidenden Punkte. Doch diesmal erwischte es den Schützling aus dem JJ-Racing Team. Durch eine Kollision fiel er weit zurück und kam bis zum Fallen der Zielflagge nicht über Rang sieben hinaus. Dadurch war er in der Endabrechnung Tageszweiter.
„Auch wenn es am Ende nicht zum Gesamtsieg gereicht hat, bin ich sehr zufrieden. An diesem Wochenende war ich durchweg der schnellste Fahrer im Feld. Ein großer Dank an mein Team für die tolle Arbeit. Ebenso möchte ich allen Partnern, Sponsoren und Förderern für deren Vertrauen danken. Nur durch deren Unterstützung können wir solch großen Erfolge feiern. Nun heißt es dranbleiben und sich auf 2019 zu fokussieren. Wo die Reise dann hingeht, berichten wir in wenigen Wochen“, hält der Youngster die Spannung oben.
In der Meisterschaft fehlten ihm am Ende nur wenige Punkte auf den Vizetitel. Mit einer durchweg starken Leistung an den fünf Rennwochenenden durfte er aber sehr zufrieden sein und schloss das Jahr letztlich als Gesamtvierter ab.

Finn Gehrsitz beendete Europameisterschaft in den Top-Ten Schwabe glänzt beim Finale in Wackersdorf

Finn Gehrsitz beendete Europameisterschaft in den Top-Ten Schwabe glänzt beim Finale in Wackersdorf

Am vergangenen Wochenende war die Rotax Kart Europameisterschaft zum Finale im Prokart Raceland Wackersdorf zu Gast. Bei seinem Heimspiel zeigte Lokalmatador Finn Gehrsitz eine starke Vorstellung und beendete das Rennen als zweitbester Deutscher in den Top-Ten. Nun blickt er mit Spannung dem Endlauf des deutschen Championats entgegen.

Mit großen Erwartungen reiste Finn Gehrsitz in das 1.197 Meter lange Prokart Raceland. Auf Deutschlands modernster Kartbahn fand das Finale der Rotax Max Challenge Euro Trophy statt. Nach Rennen in Belgien, Schweden und Österreich bildete der Auftritt in der Oberpfalz den Saisonabschluss. Vor seinem EM-Auftritt zeigte sich Finn bester Laune: „Ich freue mich sehr auf die Rennen. Das Feld ist mit 30 Fahrern hochkarätig besetzt. Am Ende möchte ich mich im vorderen Feld behaupten und zu den besten Deutschen gehören.“

Entsprechend hochmotiviert ging er ans Werk und zeigte bereits im Qualifying als Achter sein Potential. Bei bestem Wetter knüpfte er daran auch in den Vorläufen an. Finn verbesserte sich im Zwischenklassement auf Position fünf und hatte damit eine gelungene Ausganglage für die Finals am Sonntag.

Aus der dritten Startreihe verbesserte sich der Schützling aus dem niederländischen JJ Racing Team im ersten Finale zeitweise bis auf Rang zwei. Doch ein kleiner Fahrfehler warf ihn letztlich auf Position sieben zurück. „Bei diesem engen und starken Feld darf man sich keinen Fehler erlauben“, resümierte der 14-jährige sein Rennen im Ziel.

Im zweiten Durchgang knüpfte er an seine Leistung des Auftaktes an und sah das Ziel erneut als Siebter. Damit belegte er im Tagesklassement den zehnten Platz und war am Abend als zweitbester Deutscher sehr zufrieden: „Das Wochenende hat sehr viel Spaß gemacht. Die Qualität des Feldes war sehr hoch und die Rennen fair. Ich hatte nicht eine Kollision die einem viel Zeit gekostet hat. An die Vorstellung vom Wochenende möchte ich nun anknüpfen und gehe gespannt in das Finale der Rotax Max Challenge.“

Dieses findet dann auch wieder im Prokart Raceland Wackersdorf statt. Mit der Leistung beim EM-Finale hat Finn auf jeden Fall schon ein Ausrufezeichen gesetzt und kämpft noch um den Vizetitel in der Deutschen Meisterschaft.